Politische Kommunikation
Von der Ordnung zu divergierenden Interessen
Die politischen Herausforderungen, vor denen Staat, Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und viele weitere Akteure stehen, sind zunehmend komplex. Unterschiedliche Vorstellungen von der Gestaltung von Politik grundsätzlich, aber auch mit Blick auf die verschiedenen Interessen der Akteure auf nationaler und internationaler Ebene lassen durchaus den Gedanken aufkommen, dass die "regelbasierte globale Ordnung" - wie sie vor allem nach den Erfahrungen des 20. Jahrhunderts durch die Vereinten Nationen ins Leben gerufen und zumindest theoretisch garantieren sollte - mehr und mehr anarchische Züge anzunehmen beginnt.
Die Antwort Europas
Auf regionaler Ebene war in Europa das Projekt der europäischen Integration, die auf dem Prinzip der Supranationalität aufbauen sollte, die Antwort auf die Erfahrungen zweier Weltkriege - auch wenn es bereits nach dem Ersten Weltkrieg entsprechende Ansätze und Ideen gab.
Mit der Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS) - der sogenannten Montanunion - wurde der Grundstein für die heutige Europäische Union gelegt. Trotz zahlreicher Probleme letztlich eine Erfolgsgeschichte für Europa.
Die Zukunft Europas
Vor dem Hintergrund der derzeitigen globalen Situation, die offenbar aus der bisherigen, seit 1945 entwickelten regelbasierten globalen Ordung der Vereinten Nationen ausbricht und sich zu einem multipolaren "floating system" entwickelt, stellt sich die Frage nach der ZUKUNFT EUROPAS,
Ziele und Strategische Politische Kommunikation
Europa, die Euroäpäische Union und ihre MIitgliedsstaaten müssen auf die komplexen Fragen eine Anwort finden - auch auf der Ebene der jeweiligen (Bundes-)Länder, Regionen und Kommunen. Wer seine Interessen ins Spiel bringen und durchsetzen will, benötigt eine klare strategische politische Kommunikation.
Gerne berate ich Sie bei der Entwicklung eines strategischen Kommunikationskonzeptes mit Blick auf die Europäische Union und ihre weitere Integration.